Krisen, Umbrüche und Revolutionen

In diesem Rahmenthema beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler vorrangig mit den „Wendepunkten der Geschichte“. Das sind Momente in der Vergangenheit, in denen sich das historische Geschehen verdichtet oder beschleunigt und die grundlegenden Strukturen einer Gesellschaft verändert werden.

Um diese Umbruchsituationen analysieren und beurteilen zu können, lernen Schülerinnen und Schüler im Kernmodul Theorien und Modelle zu Krisen, Revolutionen und Modernisierungsprozessen kennen.

  • Für das Thema „Krise“ bieten sich die Theorien von Jacob Burckhardt, Reinhart Koselleck und Rudolf Vierhaus an.
  • Wegweisende Theorien zu „Revolutionen“ stammen z.B. von Alexis de Tocqueville, Hannah Arendt, Crane Brinton und James C. Davies. Ein anderes Modell bietet der „Historische Materialismus“.
  • Hinsichtlich der Theorien zur Modernisierung kann auf Max Weber, Hans-Ulrich Wehler, Shmuel Eisenstadt oder Ulrich Beck verwiesen werden.
 
 

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Letzte Änderung: 11.06.2020

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